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Die beste energiesparende Heißluftfritteuse 2026

Aktualisiert: Juni 2026 | 3 sparsame Modelle

Steigende Strompreise machen den Energieverbrauch zu einem echten Kaufkriterium. Die gute Nachricht: Heißluftfritteusen sind ohnehin deutlich sparsamer als der Backofen. Die noch bessere: Einige Modelle sind besonders effizient konstruiert und holen das Maximum aus jeder Kilowattstunde heraus. Wer langfristig Strom und Geld sparen will, sollte gezielt auf solche Geräte achten.

Für diesen Vergleich haben wir die energieeffizientesten Airfryer auf Amazon.de zusammengestellt — Geräte mit dokumentierter Energieersparnis, kurzer Aufheizzeit und durchdachter Wärmeführung. Wir erklären, wie Sie den Stromverbrauch richtig einschätzen und welche Rolle Watt, Volumen und Effizienz spielen.

Unsere Empfehlung ist die Princess Airfryer Deluxe 5,5L mit bis zu 62 Prozent weniger Energieverbrauch. Lesen Sie weiter für die vollständige Übersicht.

Stromverbrauch verstehen

Der tatsächliche Stromverbrauch hängt von drei Faktoren ab: der Leistungsaufnahme in Watt, der Garzeit und der Effizienz des Geräts. Ein Beispiel: Ein Airfryer mit 1.500 Watt, der 20 Minuten läuft, verbraucht 0,5 kWh. Bei 35 Cent pro kWh kostet das rund 18 Cent pro Garvorgang.

Der entscheidende Vorteil gegenüber dem Backofen liegt in der kurzen Vorheizzeit und dem kleinen, gut gedämmten Garraum. Während der Backofen viel Luftvolumen aufheizen muss, erreicht der Airfryer in 2 bis 3 Minuten seine Temperatur. Für dieselbe Mahlzeit verbraucht der Backofen oft das Drei- bis Vierfache. Diese Effizienz ist der Hauptgrund, warum sich ein Airfryer auch wirtschaftlich rechnet.

Watt, Volumen und Effizienz

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass weniger Watt automatisch weniger Verbrauch bedeutet. Tatsächlich ist es komplexer: Ein leistungsstarkes Gerät erreicht die Zieltemperatur schneller und gart kürzer, während ein schwaches Gerät länger braucht. Am Ende kann der Gesamtverbrauch ähnlich ausfallen.

Auch das Volumen spielt eine Rolle: Ein großes Gerät, das nur halb gefüllt läuft, verschwendet Energie. Wer dagegen das volle Volumen nutzt und mehrere Portionen auf einmal gart, arbeitet effizienter. Die effizientesten Modelle kombinieren eine kurze Aufheizzeit mit guter Dämmung und einer durchdachten Luftführung — wie die Princess Deluxe, die Cosori-Reihe und die Philips 5000 Series mit Rapid-Air-Technik. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Heißluftfritteuse Stromverbrauch.

Vergleichstabelle

Modell Preis Volumen Energieersparnis Besonderheit Bewertung
Princess Deluxe 5,5L 59,05 € 5,5 L bis 62 % 8 Programme, digital 4,3/5
Cosori 11-in-1 XXL 309,40 € 5,5 L bis 67 % 97 % ölsparend 4,7/5
Philips 5000 Series 77,05 € 7,2 L effiziente Rapid Air 16-in-1, WiFi 4,6/5

Top-sparsame Modelle

Sparsam-Sieger
Princess Airfryer Deluxe 5,5L

Princess Airfryer Deluxe 5,5L

(760)

59,05 €

+ Bis 62 % weniger Energie
+ 5,5 L für 2–4 Personen
+ 8 Programme, digital
+ Günstiger Preis
- Mittleres Volumen
- Markenname weniger bekannt
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Höchste Effizienz
Cosori 11-in-1 Air Fryer XXL 5,5L

Cosori 11-in-1 Air Fryer XXL 5,5L

(2480)

309,40 €

+ 67,5 % energiesparend
+ 97,3 % ölsparend
+ 11-in-1 Funktionen
+ Spülmaschinenfeste Körbe
- Hoher Listenpreis
- Kompakte 5,5 L
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Effizient & groß
Philips Airfryer 5000 Series XXL 7,2L

Philips Airfryer 5000 Series XXL 7,2L

(3120)

77,05 €

+ Effiziente Rapid-Air-Technik
+ 7,2 L bei gutem Verbrauch
+ 90 % weniger Fett
+ 16-in-1 & WiFi
- Etwas größere Stellfläche
- App nicht zwingend nötig
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Häufig gestellte Fragen

Wie viel Strom verbraucht eine Heißluftfritteuse?
Eine Heißluftfritteuse mit 1.500 Watt, die 20 Minuten läuft, verbraucht etwa 0,5 kWh. Bei einem Strompreis von 35 Cent pro kWh kostet eine Garrunde also rund 18 Cent. Im Vergleich zum Backofen, der für dieselbe Mahlzeit inklusive Vorheizen oft 1,5 bis 2 kWh benötigt, ist das eine Ersparnis von 60 bis 70 Prozent.
Welche Heißluftfritteuse ist am energieeffizientesten?
Besonders sparsam ist die Princess Airfryer Deluxe 5,5L, die laut Hersteller bis zu 62 Prozent weniger Energie verbraucht. Auch die Cosori 11-in-1 mit rund 67 Prozent Energieersparnis gegenüber dem Backofen und die Philips 5000 Series mit effizienter Rapid-Air-Technik gehören zu den sparsamsten Modellen. Entscheidend sind kurze Aufheizzeit und gute Wärmedämmung.
Bedeutet weniger Watt automatisch weniger Verbrauch?
Nicht zwingend. Ein Gerät mit weniger Watt heizt langsamer auf und braucht länger, um das gleiche Ergebnis zu erzielen — am Ende kann der Gesamtverbrauch ähnlich sein. Entscheidend ist die Effizienz: Wie schnell erreicht das Gerät die Temperatur, wie gut hält es sie und wie kurz ist die Gesamtgarzeit. Ein effizientes 1.700-Watt-Gerät kann sparsamer sein als ein ineffizientes mit 1.200 Watt.
Wie viel spare ich gegenüber dem Backofen pro Jahr?
Bei täglicher Nutzung sparen Sie gegenüber dem Backofen pro Garvorgang etwa 35 bis 50 Cent. Über das Jahr summiert sich das auf 130 bis 180 Euro. Die Anschaffungskosten einer Heißluftfritteuse amortisieren sich dadurch oft schon innerhalb weniger Monate. Mehr dazu in unserem Vergleich Airfryer gegen Backofen.
Wie kann ich den Stromverbrauch zusätzlich senken?
Verzichten Sie auf unnötiges Vorheizen bei kleinen Mengen, nutzen Sie das volle Volumen sinnvoll aus und öffnen Sie den Korb während des Garens nicht zu oft. Ein gut gefülltes Gerät arbeitet effizienter als ein halb leeres. Außerdem hilft es, mehrere Gerichte hintereinander zu garen, solange das Gerät noch warm ist. Detaillierte Tipps finden Sie in unserem Ratgeber zum Stromverbrauch.

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Unser Spar-Tipp

Die Princess Airfryer Deluxe 5,5L verbraucht laut Hersteller bis zu 62 Prozent weniger Energie — der sparsamste Allrounder zum günstigen Preis.

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